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Heinrich Peuckmann
Flucht in den Berg
Roman
Frühjahr 1945 im Ruhrgebiet: Rudi Littke wagt es, im Geschichtsunterricht den Endsieg in Frage zu stellen und löst damit eine Kettenreaktion aus: der Lehrer schlägt ihn, Rudis Vater greift daraufhin den Lehrer an und riskiert damit sein Leben. Mit Hilfe seiner Kumpel versteckt sich Rudis Vater in einem toten Stollen des Bergwerks, Rudi versorgt ihn mit Lebensmitteln. Von Tag zu Tag wird es gefährlicher, Rudis Vater unten im Bergwerk zu versorgen. Endlich rollen die Panzer der Alliierten durch die Straße in der Siedlung. Rudis Vater kann wieder zu seiner Familie zurück, der Krieg ist vorbei.
„Flucht in den Berg“ ist ein Roman über das Kriegsende im Ruhrgebiet, über den Widerstand gegen die Nazidiktatur im Alltag des Reviers – ein Mut machender Roman über Zivilcourage.
Presse-Zitate
»Atmosphärisch dicht und stimmig, dazu ungemein spannend.«
WAZ
Unterrichtsmaterial
Der Roman „Flucht in den Berg“ ist wegen seiner Erzählpers- pektive am Anfang des Romans, wo das Geschehen aus der Sichtweise eines Jugendlichen geschildert wird, sehr gut geeignet für eine Behandlung in der Mittelstufe. Er lässt sich wegen seines Spannungsbogens und aufgrund der Bedeutung der Thematik aber auch in der Oberstufe (Klasse 11) als ein aussagekräftiges Beispiel für Gegenwartsliteratur einsetzen. Der regionale Bezug Ruhrgebiet/NRW schafft zusätzliche Identifizierungsmöglichkeiten.
· Schaubild: Letzte Tage "Weltkrieg" im Ruhrgebiet (jpg | 366 kb)
· Erläuterungen zum Schaubild (pdf | 46 kb)
· Idealisiertes Schaubild eines Bergwerks mit Stollen, Schächten,
Streben … (jpg | 274 kb)
· Vorschläge zur Umsetzung im Unterricht (pdf | 82 kb)
Service-Links
· Leseprobe (pdf | 69 kb)
· Cover (jpg | RGB | 300 dpi)
· Autoreninformation
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142 Seiten
Broschur
ISBN 978-3-938834-00-8
€(D) 8,90
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